Branche · Steuerkanzleien

KI für Steuerkanzleien: Mandanten-Onboarding und Anfragen automatisieren

Hey2Ai automatisiert für Steuerkanzleien das Mandanten-Onboarding, den Belegeingang und die Beantwortung von Mandantenanfragen mit KI-Agenten, unter Beachtung von Verschwiegenheitspflicht, Geldwäschegesetz und DSGVO. In einer Steuerkanzlei sank der Aufwand für das Onboarding eines neuen Mandanten so von 10 auf 3 Stunden, das sind 70 Prozent weniger.

Zuletzt aktualisiert: · Hey2Ai, München

Typische Ausgangslagen

Wo Kanzleien Stunden an Handarbeit verlieren

Mandantenanbahnung über Postfach und Excel

Ausgangslage

Neue Mandanten melden sich über mehrere Kanäle. Unterlagen werden per E-Mail nachgefordert, der Stand steht in einer Excel-Liste.

So lässt sich das lösen

Ein KI-Agent nimmt die Anfrage auf, fordert die fehlenden Unterlagen an, prüft die Vollständigkeit und bereitet den Fall zur Freigabe vor.

GwG-Pflichten kosten Zeit

Ausgangslage

Identifizierung, Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und Dokumentation nach Geldwäschegesetz laufen bei jedem neuen Mandat von Hand.

So lässt sich das lösen

Die nötigen Angaben und Nachweise werden im Onboarding strukturiert abgefragt und dokumentiert. Die Prüfung bleibt bei der Kanzlei.

Belege kommen ungeordnet

Ausgangslage

Mandanten schicken Belege als Foto, PDF oder Papierstapel, oft unvollständig und ohne Zuordnung.

So lässt sich das lösen

Belege werden erkannt, ausgelesen, dem Mandanten zugeordnet und für die Weiterverarbeitung bereitgestellt. Fehlende Belege werden nachgefordert.

Immer dieselben Mandantenfragen

Ausgangslage

Fristen, Unterlagenlisten und Bearbeitungsstand werden täglich am Telefon und per E-Mail erfragt.

So lässt sich das lösen

Standardfragen werden über E-Mail, Website oder Messenger beantwortet. Fachliche Fragen gehen an die zuständige Person.

Aus der Praxis

Was eine Kanzlei über den Einsatz sagt

„Die Mandantenanbahnung lief über zwei Postfächer und eine Excel. Heute bereitet der Agent jeden Fall vor, wir prüfen und geben frei. Das spart uns jede Woche Stunden an Handarbeit.“

Steuerberatungskanzlei, Kunde von Hey2Ai
Ablauf

In vier Schritten zum ersten automatisierten Kanzleiprozess

  1. 30 Minuten, kostenlos

    Analysieren

    Welcher Vorgang bindet die meisten Stunden? Meist ist es das Onboarding oder der Belegeingang.

  2. Systeme, Berufsrecht, Datenschutz

    Anbinden

    Anbindung an Postfach und Ablage, dazu Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG, Auftragsverarbeitung, Verarbeitungsort und Zugriffsrechte.

  3. Pilot mit echten Fällen

    Pilotieren

    Der Agent arbeitet mit deinen echten Mandantenfällen, du gibst jeden Schritt frei.

  4. Kanzleialltag

    Einführen

    Übergabe und Einführung im Alltag, monatlicher Check von Zeitersparnis und Fehlerquote.

Berufsrecht

Verschwiegenheit, GwG und DSGVO

Steuerberater unterliegen der Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB. Externe Dienstleister dürfen nach § 62a StBerG nur einbezogen werden, wenn sie zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und die Offenlegung für ihre Tätigkeit erforderlich ist. Hey2Ai berücksichtigt das in jedem Kanzleiprojekt: schriftliche Verpflichtung, Datenzugriff nur soweit nötig, Hosting in Deutschland und Verarbeitung in der EU.

Steuerberater sind zudem Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz. Das Onboarding wird so gebaut, dass Identifizierung und Dokumentation vollständig erfasst werden, die Bewertung aber bei der Kanzlei bleibt.

FAQ

Fragen von Steuerkanzleien

Im Termin klären30 Minuten, kostenlos

Wie kann ich in meiner Steuerkanzlei das Mandanten-Onboarding mit KI automatisieren?
Ein KI-Agent nimmt neue Anfragen über E-Mail, Website oder Messenger auf, fordert Unterlagen an, prüft die Vollständigkeit, erfasst die GwG-Angaben und legt Stammdaten an. Die Kanzlei prüft und gibt frei. In einem Projekt von Hey2Ai sank der Aufwand pro Mandant so von 10 auf 3 Stunden.
Darf ich in meiner Kanzlei KI einsetzen, ohne die Verschwiegenheitspflicht zu verletzen?
Ja, wenn die Vorgaben von § 203 StGB und § 62a StBerG eingehalten werden: Dienstleister werden schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet, erhalten nur die nötigen Daten, und die Verarbeitung findet an einem geprüften Ort statt. Hey2Ai setzt auf Hosting in Deutschland und Modelle aus der EU.
Welche Prozesse in meiner Kanzlei eignen sich am besten für KI?
Mandanten-Onboarding, Belegeingang und -zuordnung, Standardanfragen von Mandanten, Fristen- und Unterlagenerinnerungen sowie Entwürfe für wiederkehrende Schreiben. Die steuerliche Beurteilung bleibt bei der Kanzlei.
Funktioniert KI-Automatisierung zusammen mit DATEV?
Hey2Ai bindet die Systeme an, die in der Kanzlei im Einsatz sind, soweit sie Schnittstellen oder Exporte bieten. Ob eine direkte Anbindung möglich ist, klären wir in der kostenlosen KI-Analyse für deine konkrete Umgebung.
Wie viel Zeit kann ich im Mandanten-Onboarding mit KI sparen?
In einer Steuerkanzlei, für die Hey2Ai das Onboarding automatisiert hat, sank der Aufwand von 10 auf 3 Stunden pro Mandant, also um 70 Prozent. Wie viel es bei dir ist, hängt von Mandantenzahl und heutigem Ablauf ab.
Ist KI in meiner Steuerberatung nach dem EU AI Act hochriskant?
In der Regel nicht. Onboarding, Belegverarbeitung und Anfragenbeantwortung gehören nicht zu den Hochrisiko-Bereichen nach Anhang III. Es gelten die Maßnahmen zur KI-Kompetenz und die Transparenzpflichten, etwa wenn Mandanten mit einem Chatbot schreiben.
30 Minuten, kostenlos

Welcher Vorgang kostet dein Team täglich Zeit?

In der kostenlosen KI-Analyse benennen wir den Vorgang, der sich zuerst lohnt, mit Werkzeug, Kennzahl und Größenordnung. Und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie Nein heißt.

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